Intimzone der Frau – eine sensible Angelegenheit

rephresh vaginale imbalancen

Liebe Patientinnen,

die Intimzone einer Frau ist ein besonders sensibler und empfindlicher Bereich. Deshalb sind hier verschiedene Schutzsysteme aktiv, die das vaginale Milieu in einer natürlichen Balance halten. Eines dieser intelligenten Systeme hält den Säureschutzmantel der Vaginalhaut aufrecht.
Bei Störungen der natürlichen Balance wird dieses Schutzsystem mehr oder weniger „durchlässig“ für krankheitserregende Bakterien.

In der Folge kann es zu einer bakteriellen Fehlbesiedlung, der bakteriellen Vaginose, kommen: Die Intimbalance ist dann aus dem Gleichgewicht, Krankheit erregenden Bakterien wird nicht länger der Boden für weiteres Wachstum entzogen, der Körper kann die natürlich saure (pH 3,8-4,5) vaginale Barriere alleine nicht mehr aufrechterhalten. Hier hilft RepHresh™: RepHresh™ legt sich wie ein Schutzfilm auf die Vaginalhaut und normalisiert den pH-Wert. Die Wirkung ist langanhaltend – bis zu 3 Tagen. Intimgeruch, veränderter Ausfluss und vaginales Missempfinden werden so schnell beseitigt.

Gute Besserung wünscht Ihnen

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Mögliche Auslöser der Bakteriellen Vaginose finden sich im Alltag vieler Frauen:

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  • besondere Hormonkonstellationen, vor allem in der Schwangerschaft, aber auch in den Wechseljahren oder bei Einnahme einer Gestagen betonten Anti-Baby-Pille
  • eine vorausgegangene Therapie mit Antibiotika, evtl. auch mit Antimykotika bei einer Mischinfektion
  • ein geschwächtes Immunsystem bzw. eine erhöhte Infektionsneigung
  • eine erhöhte bakterielle Belastung, z.B. der Besuch von Whirlpool, Schwimmbad und Sauna oder ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • eine übertriebene oder falsche Intimhygiene

RepHresh™- das innovative Vaginalgel mit klinischem Beleg und hohem Anwendungskomfort

Rephresh pH normalisierendes Vaginalgel Packung1 Packung mit 4 gebrauchsfertigen Einmal-Applikatoren für 12 Tage pH-Balance

  • normalisiert den vaginalen pH-Wert und fördert die pH-Balance
  • lindert schnell die typischen Beschwerden einer bakteriellen Vaginose (z.B. unangenehmer Intimgeruch, veränderter Ausfluss, Brennen, Jucken)
  • wirkt langanhaltend – nur jeden 3. Tag anzuwenden

 

Die vaginale pH-Balance in der Schwangerschaft

Störungen der vaginalen Intim-Balance – vorprogrammiert?

Mit der hormonellen Umstellung in der Schwangerschaft kommt es häufiger zu Störungen der vaginalen Balance: Der pH-Wert steigt dann etwas an und damit das Risiko für eine bakterielle Fehlbesiedlung. Auch Pilzinfektionen (Candida) breiten sich gerne unter der schwangerschaftstypischen Hormonkonstellation aus: Die Zellen der Vaginalhaut lagern vermehrt Zucker ein und bieten so besten Nährboden für zuckerliebende Pilze.

Gezielt therapieren

Wichtig: Auch wenn es inzwischen freiverkäufliche Antimykotika gibt, bitte behandeln Sie eine Pilzinfektion in der Schwangerschaft auf keinen Fall auf eigene Faust. Denn auch die bakterielle Vaginose - ebenso wie Mischinfektionen - rufen häufig ähnliche Beschwerden hervor. Hier ist eine sorgfältige Diagnose durch Ihren Arzt besonders wichtig. Ihr Frauenarzt wird Sie dann gezielt behandeln.

Bislang gibt es einige - leider aber nicht sehr komfortable - Behandlungs-Möglichkeiten für einen erhöhten pH-Wert in der Schwangerschaft:

  • mit Joghurt getränkte Tampons,
  • Vaginaltabletten oder Zäpfchen
  • Vaginalsalben mit Mehrfachapplikatoren.

RepHresh™- das innovative Vaginalgel mit klinischem Beleg

Zur Vorbeugung und Behandlung einer bakteriellen Vaginose.

RepHresh™ normalisiert den vaginalen pH-Wert und reduziert das Risiko von bakteriellen Scheideninfektionen.

stempelRepHresh™ - das innovative Vaginalgel von AUROSAN

  • bioadhäsive Gelformulierung
    - läuft nicht aus
    - wirkt langanhaltend – nur jeden 3. Tag anzuwenden
  • normalisiert den vaginalen pH-Wert und beugt der Entstehung einer bakteriellen Vaginose vor
  • lindert schnell die typischen Beschwerden (unangenehmer Intimgeruch, veränderter Ausfluss, Brennen, Jucken)

*Fiorilli A et al. Obstetric and Gynaecology. Eur J Obstet & Gynecol Reprod Biol 2005;120:202 – 5

 

Die vaginale pH-Balance nach Antibiotika- & Antimykotika-Therapie

Eine Antibiotika-Therapie hat – unabhängig von der Krankheitsursache - immer die Abtötung von Bakterien zum Ziel. Dabei kann das Antibiotikum die krankheitserregenden Bakterien nicht von den - für unseren Körper - nützlichen Bakterien unterscheiden. Entsprechend macht es auch vor den nützlichen Milchsäurebakterien nicht halt: sie werden mit ausgeschaltet. Damit wird der vaginale Säureschutzmantel geschwächt.

Wichtig zu wissen: Es macht keinen Unterschied, ob Sie ein Antibiotikum, z.B. gegen Atemwegs- oder Harnwegsinfekte oder gegen Scheideninfektionen verwenden.

RepHresh™ hält die vaginale pH-Balance aufrecht und

  • beugt so bei systemischer Antibiotika-Therapie (Tabletten, Saft, Infusionen) einer hierdurch hervorgerufenen Störung des vaginalen Milieus (bakterielle Vaginose) vor.
  • senkt nach jeder Behandlung einer Vaginalinfektion (Antibiotika-Therapie) das Risiko für (Rezidiv-)Infektionen.
  • ist sehr gut verträglich und kann nach Rücksprache mit dem Arzt auch in der Schwangerschaft angewendet werden.

Bitte fragen Sie Ihren Frauenarzt.  icon arzt2

 

Die vaginale pH-Balance in der Menopause

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Dadurch wird auch die Vaginalhaut – wie die Körper- und Gesichtshaut – dünner, trockener und schlechter durchblutet. In der Folge wird sie zunehmend empfindlicher. So klagt etwa jede zweite bis dritte Frau in den Wechseljahren über vaginale Beschwerden infolge vaginaler Trockenheit. Hauptursache hierfür ist der menopausale Östrogenmangel. Mehr dazu erfahren Sie unter www.vaginaltrockenheit.de.

Der pH-Wert steigt mit sinkendem Östrogenspiegel, das vaginale Milieu verändert sich. Das Risiko an Vaginalinfektionen zu erkranken, kann sich erhöhen.

Wenn Sie unter Beschwerden wie Juckreiz, Brennen oder Schmerzen im Vaginalbereich leiden, behandeln Sie diese bitte nicht selbst. Lassen Sie die Ursache Ihrer vaginalen Beschwerden immer ärztlich abklären.

 

Weitere Ursachen für Störungen der vaginalen pH-Balance

Immer dann, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, das Vaginalmilieu bzw. den normalen pH-Wert im gesunden Gleichgewicht zu halten, können sich Infektionen in der Scheide ausbreiten. Neben den Hauptursachen für eine bakterielle Fehlbesiedlung und einer allgemein schwachen Immunabwehr gefährden die folgenden Faktoren das vaginale Gleichgewicht besonders häufig:

  • Menstruation
  • Ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • Übertriebene oder falsche Intimhygiene
  • Whirlpool & Co.

Menstruation

Während und nach der Menstruation sind Frauen anfälliger für Vaginalinfektionen. Denn der pH-Wert des Menstruationsblutes liegt mit 7,4 deutlich höher als der schützende, saure pH-Wert des gesunden Vaginalmilieus, der bei maximal 4,5 liegt.

Außerdem kann es in diesem Zusammenhang – vor allem infolge eines zu häufigen Tamponwechsels - vermehrt zu vaginaler Trockenheit kommen. Denn die Tampons saugen generell Feuchtigkeit auf - nicht nur das Periodenblut. Mehr dazu unter www.aurosan-gesundes-leben.de.

Ungeschützter Geschlechtsverkehr

Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern ist das Risiko für die Entwicklung einer bakteriellen Vaginose erhöht. Die bakterielle Vaginose begünstigt wiederum aufsteigende Infektion mit Chlamydien, Gonokokken und Trichomonaden, die unbedingt ärztlich behandelt werden müssen – auch bei Ihrem Partner.

Übertriebene oder falsche Intimhygiene

Übertriebene oder falsche Intimhygiene kann die vaginale Balance stören.

  • Neutrale (pH 7) und in etwas geringerem Ausmaß hautneutrale (pH 5,5) Seifen können den vaginalen pH-Wert ins Ungleichgewicht bringen und den Säureschutzmantel zerstören.
  • Antibakterielle Produkte zur Desinfektion, wie z.B. Vaginalduschen, Sprays oder parfümierte Slip-Einlagen, zerstören die Vaginalflora.

Wichtig ist, sich auf einen normalen Waschrhythmus zu beschränken. Sie sollten auch keine handelsüblichen Seifen mit einem pH-Wert größer 5,5 verwenden.

Ist das Vaginalmilieu gestört, kann eine pH-Wert-Normalisierung die Wiederherstellung Ihrer vaginalen Balance unterstützen.

Dank der patentierten bioadhäsiven Gel-Formulierung sowie der praktischen Einmal-Applikatoren bringt RepHresh™ hier wichtige Anwendungsvorteile mit.

Whirlpool & Co.

Ein feuchtwarmes Milieu, z.B. im Thermalbad, im Whirlpool oder in der Sauna kann das Entstehen einer bakteriellen Vaginose begünstigen. Deshalb sollten Sie z.B.

  • nach dem Schwimmen den feuchten Badeanzug wechseln und – falls Tampons benutzt werden – auch diese tauschen
  • öffentliche Whirlpools meiden und in der Sauna
  • Ihr eigenes Handtuch auf die Bank legen.

Wenn Sie für Vaginalinfektionen anfällig sind bzw. sich gerade in einer „sensiblen Phase“, z.B. in der Schwangerschaft, befinden, können Sie einer bakteriellen Fehlbesiedlung einfach vorbeugen:

  • Achten Sie stärker auf Ihre vaginale Gesundheit.
  • Stabilisieren Sie Ihren vaginalen pH-Wert, z.B. mit RepHresh™.

Dank der patentierten bioadhäsiven Gel-Formulierung stört die Anwendung von RepHresh™ Ihre Wellness-Aktivitäten normalerweise nicht: das Gel ist farb- und geruchlos. Es haftet gut an der Vaginalwand und wird über etwa 3 Tage mit dem Vaginalsekret wieder ausgeschieden. Die praktischen Einmal-Applikatoren können Sie bequem und diskret in Ihrer Tasche unterbringen.

 

Unangenehmer Intimgeruch

Ein unangenehmer Intimgeruch kann ein Hinweis auf verschiedene vaginale Erkrankungen sein. Sprechen Sie bitte in jedem Fall mit Ihrem Frauenarzt.

Eine Ursache für unangenehmen Intimgeruch ist die bakterielle Vaginose, auch unter dem Namen Aminkolpitis bekannt. Bakterien, die normalerweise nur in geringer Anzahl auf der Vaginalhaut vorhanden sind, vermehren sich aufgrund des erhöhten pH-Wert übermäßig. Sie produzieren fischartig riechende Stoffwechselprodukte, die so genannten Amine. Dies macht man sich in der Diagnostik von Vaginalbeschwerden zunutze: eine positiver, Amin-Geruchstest ist ein Hinweis für eine bakterielle Vaginose. (siehe Animation: pH-Wert Änderung und Vermehrung geruchsbildender Bakterien)

RepHresh™ kann schnell von unangenehmem Intimgeruch befreien. Es legt sich wie ein Schutzfilm auf die Vaginalhaut. Dabei reguliert RepHresh™ das Vaginalmilieu in den physiologischen sauren Bereich, was auch die Geruchsentwicklung unterbindet: Bakterien, die für den üblen Geruch verantwortlich sind, wird die Lebensgrundlage entzogen.

Bitte fragen Sie Ihren Frauenarzt.  icon arzt2

 

Juckreiz im Intimbereich

Juckreiz, Rötungen und auch Brennen im Intimbereich sind besonders unangenehme Beschwerden, die den Alltag betroffener Frauen sehr belasten können.

Die häufigsten Ursachen für einen Juckreiz sind:

  • Hefepilz-Infektionen (Candidose)
  • Mischinfektionen (Bakterien und Pilze)
  • Nicht-infektionsbedingte Beschwerden aufgrund von topischen – auf der Vaginalhaut wirkenden - Antimykotika, Seifen, Parfümen und Allergenen (z.B. Latexkondome)
  • bakterielle Infektionen
  • vaginale Trockenheit - auch als Folge der oben genannten Faktoren

Wichtig bei Juckreiz im Intimbereich ist, die genaue Ursache zu diagnostizieren und nicht vorschnell (auf eigene Faust) mit Antimykotika und Antibiotika zu behandeln.

Bitte fragen Sie Ihren Frauenarzt.  icon arzt2

Vaginalinfektionen

Bakterielle Vaginose - die häufigste vaginale Beschwerde

Die bakterielle Vaginose macht sich meistens nur durch wenige Symptome bemerkbar:

  • unangenehmer Intimgeruch
  • veränderter Ausfluss und
  • selten Juckreiz.

Oft treten die einzelnen Symptome auch gemeinsam auf. Fälschlicherweise vermuten die meisten Frauen mit vaginalen Beschwerden, dass ein Scheidenpilz ursächlich ist. Tatsächlich ist aber die bakterielle Vaginose die häufigste Ursache für vaginale Beschwerden (s. Tabelle).

Die häufigsten Ursachen für vaginale Beschwerden

 Bakterielle Vaginose  46%
 Scheidenpilzinfektionen  29%
 Physiologische Sekretion  21%
 Trichomonadeninfektion  12%
 Mischinfektionen (Bakterien und Pilze)  10%
 Andere infektiöse Ursachen  12 %
 Nicht-Infektionsbedingte Ursachen (Spermizide, topische Antimykotika, Seifen/Parfüme, Allergene)  bis zu 30%

Die Summe liegt über 100%, da mehrere Ursachen für vaginale Beschwerden gleichzeitig auftreten können.

Bakterielle Vaginose

Wie kommt es zu einer bakteriellen Vaginose?

Die bakterielle Vaginose hat ihre Ursache in einer bakteriellen Fehlbesiedlung. Die Anzahl der nützlichen, Säure bildenden Milchsäurebakterien nimmt ab, während gleichzeitig krankheitserregende Bakterien die Überhand gewinnen. Dadurch steigt der vaginale pH-Wert.

Die wichtigsten auslösenden Faktoren sind:

  • ein geschwächtes Immunsystem bzw. eine erhöhte Infektionsneigung eine erhöhte bakterielle Belastung, z.B. der Besuch von Whirlpool, Schwimmbad und Sauna oder ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • eine übertriebene oder falsche Intimhygiene
  • besondere Hormonkonstellationen, vor allem in der Schwangerschaft, aber auch in den Wechseljahren oder bei Einnahme einer Gestagen betonten Pille
  • eine vorausgegangene medikamentöse Therapie mit Antibiotika, evtl. auch mit Antimykotika bei einer Mischinfektion

Welche Risiken bringt eine bakterielle Vaginose mit sich?

Unbehandelt erhöht eine bakterielle Vaginose das Risiko für aufsteigende Infektionen von Gebärmutter, Eileitern, Eierstöcken, aber auch für Infektionen der Harnwege. In der Schwangerschaft kann sie einen vorzeitigen Blasensprung, Frühgeburt und ein geringeres Geburtsgewicht zur Folge haben. Wichtig ist, dass die Erkrankung rechtzeitig erkannt und gezielt von Ihrem Frauenarzt behandelt wird.

Vaginalinfektionen erkennen  infektionen erkennen

Fast jede Frau erlebt es irgendwann einmal: vaginales Jucken, Brennen, veränderter Ausfluss und/oder unangenehmer Intimgeruch. Solche Symptome liefern zwar Hinweise auf eine Vaginalinfektion, reichen aber noch lange nicht aus, um daraus die richtige Therapie abzuleiten.

Nur auf der Grundlage des gesamten Beschwerdebildes, zusammen mit den ärztlichen Untersuchungsbefunden, kann eine sichere Diagnose gestellt werden. Für die Diagnose der bakteriellen Vaginose (siehe auch Tabelle) werden meist durchgeführt:

  • Amin-Geruchstest
  • Messung des vaginalen pH-Werts,
  • mikroskopische Untersuchung eines vaginalen Abstrichs im Nativpräparat

Diagnosestellung bei Vaginal-Beschwerden

rephresch befunde diagnose

 

Vaginalinfektionen behandeln

Nach der richtigen ärztlichen Diagnose stehen verschiedene Behandlungs-Methoden zur Verfügung.

  • Antibiotika
  • Mittel zur vaginalen pH-Wert-Normalisierung
  • Antimykotika 

Antibiotika

Bei bakterieller Vaginose kommen üblicherweise lokale Antibiotika (Vaginal-Tabletten/-Zäpfchen allein oder in Kombination mit Salben) zum Einsatz. In manchen Fällen, insbesondere bei den hartnäckigen Formen einer Vaginalinfektion, kann eine systemische antibiotische Behandlung (zum Einnehmen) notwendig werden.

Doch trotz der häufig erfolgreichen Symptombeseitigung kann die bakterielle Vaginose in bis zu 70% der Fälle wiederkehren (Rezidiv). Die Gründe dafür sind noch nicht vollkommen geklärt. Jedoch deuten neuere Erkenntnisse darauf hin, dass der Wiederaufbau der vaginalen pH-Balance eine zentrale Rolle spielt.

Denn:

  • Jede Antibiotika-Therapie hat immer die Abtötung von Bakterien zum Ziel.
  • Das Antibiotikum kann allerdings nicht zwischen Krankheit erregenden und nützlichen Bakterien unterscheiden. So macht es auch nicht halt vor den nützlichen Milchsäurebakterien in der Scheide und reduziert auch deren Zahl.
  • Nach einer antibiotischen Therapie findet sich im vaginalen Milieu nicht die normale gesunde Bakterienflora. Infolgedessen steigt der vaginale pH-Wert und der natürliche Säureschutz gegen bakterielle Fehlbesiedlung ist nicht wirksam. Er kann ohne eine säuernde „Starthilfe“ (z.B. RepHresh™) die den pH-Wert unter 4,5 senkt, nur schwer wiederhergestellt werden. Ein normal-niedriger pH ist also die Voraussetzung für die Wiederherstellung der physiologischen Bakterienflora.

Begleitend oder im Anschluss an eine Antibiotika-Einnahme sollte daher immer eine vaginale pH-Wert-Normalisierung angestrebt werden. Ebenso nach Behandlung einer gemischten Infektion mit Bakterien und Pilzen (z. B. Candidose). So kann das natürliche Bakteriengleichgewicht in der Scheide schnell wiederaufgebaut werden.

Das innovative Vaginalgel RepHresh™ fördert mit einem bis zu 3 Tage lang wirkenden, pH-Wert normalisierenden Schutzfilm den (Wieder-)Aufbau und die Stabilisierung eines gesunden vaginalen pH-Wertes. Es beugt somit effektiv Vaginalinfektionen vor – auch den immer wiederkehrenden Infektionen. Als Nachbehandlung einer antibiotischen Therapie der bakteriellen Vaginose kann RepHresh™ so die Ausheilungsrate erhöhen.

Mittel zur vaginalen pH-Wert-Normalisierung

Die bisher verfügbaren Methoden - ob in Joghurt getränkte Tampons oder Präparate mit säuernder Wirkung (Vitamin C, Milchsäure, abgeschwächte Laktobakterien etc.) - zielen alle darauf ab, den vaginalen pH-Wert zu normalisieren.

Denn: Durch die starke Ansäuerung des Vaginalmilieus werden Bedingungen geschaffen, unter denen krankheitserregende Keime weniger lebensfähig sind. Sehr wohl aber die gesunde Vaginalflora. Insbesondere die wichtigen Milchsäurebakterien können sich bei niedrigen pH-Werten wieder gut vermehren.

RepHresh™ - einfach vaginale pH-Balance

RepHresh™ Vaginalgel wurde entwickelt, um den vaginalen pH-Schutz besonders einfach wiederherzustellen und zu stabilisieren. Es normalisiert schnell und langanhaltend den vaginalen pH-Wert und fördert die pH-Balance.

Somit

  • senkt RepHresh™ das Risiko für (Rezidiv-)Infektionen - insbesondere nach jeder Behandlung einer Vaginalinfektion/bakteriellen Vaginose (Antibiotika- und Antimykotika-Therapie),
  • lindert effektiv die typischen Beschwerden von bakterieller Vaginose (wie z.B. Intimgeruch, veränderter Ausfluss, Jucken und Brennen) und
  • stellt nach systemischer Antibiotika-Therapie die vaginale pH-Balance wieder her und beugt so Vaginalinfektionen vor.

Die wichtigsten Anwendungsvorteile:

  • Das patentierte bioadhäsive Gel legt sich wie ein Schutzfilm auf die Vaginalhaut. Dieser sorgt nach einer Anwendung für eine wirksame pH-Wert-Normalisierung von bis zu 3 Tagen.
  • Zusätzlich ermöglicht der praktische, vorgefüllte Einmal-Applikator eine einfache und hygienische Anwendung.

Zur Therapie einer bakteriellen Vaginose sollte RepHresh™ gemäß Anwendungsempfehlung zunächst eine Woche lang einmal täglich angewendet werden.

Danach genügt es - um den pH-Wert im Gleichgewicht zu halten und um ein Wiederkehren der Beschwerden zu verhindern - RepHresh™ wie unter Prophylaxe von bakterieller Vaginose beschrieben, anzuwenden (jeden 3. Tag).

Bitte fragen Sie Ihren Frauenarzt.  icon arzt2

Antimykotika

Hefepilzinfektionen werden zumeist mit Antimykotika behandelt. Eine Anschlussbehandlung mit pH-Wert-normalisierenden Präparaten zum Wiederaufbau des vaginalen Gleichgewichts macht dann Sinn, wenn die Pilzinfektion infolge einer antibiotischen Behandlung auftritt bzw. eine gemischte Infektion mit Bakterien und Pilzen vorlag.

Sprechen Sie bitte in jedem Fall zunächst mit Ihrem Frauenarzt, wenn Sie den Verdacht auf eine Vaginalinfektion haben.

Vaginalinfektionen vorbeugen

Wiederkehrenden Infektionen kann mit einer pH-Wert-Normalisierung und Stabilisierung aktiv vorgebeugt werden. Sie sollten aber auch auf alltägliche Situationen achten, in denen das vaginale Gleichgewicht aus der Balance geraten kann.

In solchen Fällen reichen die allgemeinen Maßnahmen zur Förderung der vaginalen Gesundheit nicht aus. Präparate zur pH-Wert-Normalisierung, wie z.B. RepHresh™, können hier die körpereigene Abwehr effektiv unterstützen. Denn mit der Normalisierung des Vaginalmilieus pendelt sich das gesunde vaginale Gleichgewicht wieder ein.

RepHresh™ bietet dabei für Sie wichtige Anwendungsvorteile:

  • Das patentierte bioadhäsive Gel legt sich wie ein Schutzfilm auf die Vaginalhaut und sorgt für eine wirksame pH-Wert-Normalisierung - bis zu 3 Tagen.
  • Zusätzlich ermöglicht der praktische, vorgefüllte Einmal-Applikator eine einfache und hygienische Anwendung.

Zur Vorbeugung einer bakteriellen Fehlbesiedlung braucht es somit nur jeden 3. Tag angewendet zu werden. Zum Vergleich: Andere Produkte müssen täglich angewendet werden. Sie besitzen Applikatoren zur Mehrfachnutzung, was zu hygienischen Problemen führen kann. Dabei muss die richtige Dosierung auch jedes Mal aufs Neue vorgenommen werden.

Bitte fragen Sie Ihren Frauenarzt.  icon arzt2